Anonymer Benutzer Frage gestellt am 09.02.2026 um 19:37
Ich hatte letztes Jahr einen Atemwegsinfekt, der eigentlich schon lange abgeklungen ist. Seitdem werde ich von einem Reizhusten geplagt, der irgendwie immer schlimmer wird und dann das Husten nicht mehr aufhören kann und mich auch schon total belastet und an die Substanz geht, da mir schon alles weh tut, keine Kraft mehr habe und mich von allem auch schon distanziere, damit ich keinen damit nerve, was leider aber auch schon der Fall ist.
Ich war auch schon beim Arzt gewesen, der aber nichts finden konnte und mir daraufhin dann Hustensaft und Hustenstiller verordnete, was aber leider nichts geholfen hat.
Wurde dann erneut beim Arzt vorstellig, wo ich dann ein Kortisonspray bekam, woraufhin alles nur noch schlimmer wurde und mich damit fast zu Tode hustete, da das dermassen reizte und nicht mehr aufhören konnte.
Daraufhin wurde ich erneut vorstellig, wo dann der Verdacht aufkam, dass ich einen stillen Reflux haben könnte und bekam dann Pantoprazol, was aber leider auch nichts half und weiterhin hustete.
Dann ging ich zu einem anderen Arzt, wo ich dann aber die gleiche Medikation erhielt mit Kortisonspray und Pantoprazol, was aber leider alles nichts hilft.
Als nächstes ging ich dann wieder zum Arzt, wo ich jetzt Kortisonampullen zum inhalieren bekam und das jetzt 20 Tage inhalieren soll, was aber auch irgendwie nichts hilft und weiterhin huste wie blöde.
Vorhin musste ich sogar spazierengehen, da ich so dermassen hustete und auch fast keine Luft mehr bekam und mich das ganze nun total fertig macht, da das einfach nicht aufhört.
Tees, Befeuchtungsprays, Islamoos, diverse Hustensäfte, Hustenlöser, Codeintropfen, Hustenstiller und Bonbonslutschen und auch viel trinken helfen leider auch nichts.
Und bitte keine Antworten, dass ich zum Arzt soll, denn da war ich schon und die wissen nun auch keine Lösung mehr, da kein Grund für meinen Dauerhusten zu finden ist.
Hatte jemand in der Runde schon mal sowas gehabt und hat evtl. Tips wie ich das Problem gelöst bekomme?
Hallo alle zusammen, mich können die Ärzte jetzt mal gern haben, ich bin sowas von enttäuschtt, da mir mit dem Husten keiner helfen kann oder will oder wie auch immer.
Ich war erneut dort, weil das Kortison nichts geholfen hat und morgen meine letzte Ampulle inhaliere. Als Antwort bekam ich, dass ich deswegen nicht mehr auftauchen brauche, da alle Möglichkeiten ausgeschöpft wurden und es nun nichts mehr gibt, was die mir noch geben können.
Bekomme auch kein Medikament gegen Übelkeit und Erbrechen und auch kein Kortison mehr und stehe nun damit alleine da und kann mich damit rumplagen und nun auch nicht mehr oder mit erheblichen Einschränkungen meinem Tagesablauf nachgehen.
Aber ich danke Euch trotzdem allen für die Antworten, ich bin nun draussen aus der Nummer, das hat keinen Zweck mehr.
Hallo anonymer Benutzer, ich hatte ja bei meinem letzten Bericht schon erwähnt gehabt, dass Ärzte bei mir nichts mehr untersuchen und daher kann ich mir weitere Besuche und auch Untersuchungen ersparen, das würde zu nichts führen.
Eine Herzuntersuchung wurde vor vielen Jahren bei einem Kardiologen durchgeführt, wo rauskam, dass ich einen sogenannten Linksschenkelblock, also eine Herzschwäche habe und da aber nichts machen müsste, ausser verstärkt mich anstrengen soll, bis ich ausser Puste komme.
Aktuelles EKG ist letztes Jahr erfolgt bei der Vorsorgeuntersuchung, wo auch nichts rauskam und jetzt wurde keines mehr gemacht, da wie schon erwähnt meine Ärzte nichts mehr machen wollen, da alle erdenklichen Möglichkeiten bereits ausgeschöpft wurden und es nun angeblich nichts mehr gibt, dass ich diesen sehr belastenden Husten wegkriege und mich damit abfinden soll.
Das Zaubermittel bei meinen Ärzten heisst immer nur Kortison, was ich nun schon wochenlang inhaliere und das aber leider auch nichts bringt. Was anderes bekomme ich leider nicht mehr und Probleme habe ich auch keine, ausser den Husten und wo ich wegen dem meinem Tagesablauf nicht mehr nachgehen kann wegen totaler Erschöpfung und Kraftlosigkeit, da der einfach nicht mehr aufhört.
Wie schon beschrieben hilft leider gar nichts, habe bereits viele Hustensäfte, Schleimlöser, Hustenstiller, auch Magenmittel und Säureblocker durch, aber das hat auch nichts gebracht. Auch Codein war dabei, hat aber auch nicht angeschlagen.
Es helfen auch keine Bonbons lutschen oder Getränke, auch keine Tees und auch keine Medikamente, ich huste mich noch zu Tode.
Neulich war ich wieder bei meiner Hausärztin, weil mir von dem Kortison so dermassen übel ist und ständig brechen muss, was noch zusätzlich an meiner Kraft zerrt. Dort bekam ich weder eine Untersuchung noch irgendwelche Medikamente gegen Übelkeit. Das einzige was ich verordnet bekam waren Globuli gegen Übelkeit und gegen Darmbeschwerden, das kann ich mir alles schenken mit den Ärzten, ich bin nur noch enttäuscht und sauer, weil mir keiner helfen kann oder will oder wie auch immer.
Meine Tochter hat fast das gleiche Probkem wie du. Sie sagte das die Ärzte auf Asthma tippen aber ich bin anderer Meinung da keine intensiven Test gemacht wurden. Ich selbst hatte viele Jahre auch diesen Husten..Erst als ich Codein Tabletten bekam wurde es etwas besser. Ist bei dir schon mal das Herz untersucht worden ob eventuell rine leichte Herzinsufizenz besteht oder eine leichte chronische Entzündung in der Lunge ? Oder hast du Probleme so das dein Husten psyschosonatisch bedingt sein könnte? Ansonsten weiß ich keinen Rat mehr. Wäre dein Husten durch die Refluxkrankheit würde ich eine Unstellung der Ernährung empfehlen. Aber ich glaub du hast bereits erwähnt das alles abgeklärt wurde. Versuche es mal mit Meditation...vielleicht hat der Husten eine nervliche Ursache. Wenn ich gestresst war oder Ärger hatte tat der Husten jedesmal schlimmer werden und man wurde überall komisch angeschaut als wäre der Husten ein Säufer und Raucherhusten. Ich wünsche dir alles Gute . Gib die Hiffnung nicht auf das dein Husten weggeht. Lass dich von diesem körperlichen Leiden nicht unterkriegen.
Hallo anonymer Benutzer, das ist zwar ein guter Tip, aber leider nicht mehr machbar, da meine Ärzte nun nicht mehr mitspielen, keine Untersuchungen mehr machen und auch nichts mehr unternehmen, ausser mir nur noch Kortisonampullen für den Vernebler zur Inhalation verschreiben.
Ich bekomme nur noch als Antwort, dass kein Grund meines Hustens gefunden wurde und alle Möglichkeiten ausgeschöpft und ausprobiert wurden und nichts was gebracht hat. Habe nun auch noch zu dem ganzen oben genannten auch noch 2 Packungen a`20 Stück Kortisonampullen durch und huste immer noch, besonders schlimm ist es morgends nach dem Aufstehen und abends.
Dann sind jetzt auch noch weitere Probleme wegen dem Kortison aufgetaucht und zwar ständige Rachenreizungen, Halsschmerzen, trockener Mund, Magenschmerzen,Schwindel, wo ich nicht mehr geradeaus gehen kann und rumschwanke wie betrunken und das obwohl ich aber keinen Alkohol trinke, Übelkeit mit täglichem Erbrechen, wo richtig zähflüssiger Schleim rauskommt und das sogar beim Erbrechen noch zusätzlich aus der Nase rinnt.
Und weil dem nicht alles ist, habe ich in kurzer Zeit auch noch 5 Kilo zugenommen, bin dermassen kraftlos, erschöpft, müde, schlafe auch sehr viel, da ich einfach nur noch kaputt bin, kann sehr oft meinen Tagesablauf nicht mehr nachgehen, muss ständig auf die Toilette zum Wasserlassen, habe Herzstolpern und geschwollene, schmerzende Beine, wo jeder Schritt nur noch eine Qual ist und wenn ich mich anstrenge beim laufen und einen Berg raufgehen muss, dann kriege ich auch oft keine Luft mehr und muss ständig stehenbleiben und pausieren.
Wie gerade schon geschrieben, brauche ich nicht mehr zum Arzt zu gehen, da diese nichts mehr machen und fühle mich damit ziemlich alleine gelassen, da ich auch wie schon erwähnt nun auch meinem Tagesablauf nicht mehr nachgehen kann und denen das egal ist.
Hallo. Ich hatte viele Jahre das gleiche Problem. Der Husten begann nach einer Erkältung und aber auch zu einer Zeit wo ich private Probleme hatte. Bei einem Kh Aufenthalt wegen einer Hernie verordnete mir der Chefarzt Codein Tabletten und diese schlugen an..Lassen Sie mal abklären ob sie durch die Erkältung die sie hatten eventuell einen Zwetchfellbruch haben. Oder lassen sie sich auf Asthma testen. Alles Gute ihnen .
Liebe Petronilla, mir tut auch schon alles weh von dem Dauerhusten, da ich damit nicht mehr aufhören kann und das nun schon seit 3 Monaten so geht und nicht besser wird.
Und mir wird auch schon öfters schlecht und ich muss auch schon teilweise erbrechen, da das einfach kein Ende nimmt, nicht mehr aufhört und auch nicht weggeht.
Heute huste ich mir auch wieder einen ab, ich kann einfach schon nicht mehr, da mir das die Kraft total raubt und auch schon meinem Tagesablauf nicht mehr nachgehen kann, auch nicht mehr rausgehe und alle Kontakte so ziemlich beendet habe, damit ich niemanden mit der Husterei auf die Nerven gehe.
Und ich muss mittlerweile auch schon meine letzte Kraft zusammennehmen, damit ich einkaufen gehen oder meinen Erledigungen nachgehen kann.
Danach bin ich total kaputt, so dass ich mich hinlegen und schlafen muss, das ist doch kein Leben mehr.
Gegen Keuchhusten bin ich auch geimpft und ich habe auch schon von einem Arzt einen Hustensaft gegen Keuchhusten erhalten, der aber ebenfalls keine Wirkung gezeigt hatte.
Ausserdem bin ich bisher nicht empfindlich gewesen, was Atmungsorgane betrifft und ich bin sonst auch nicht anfällig für Infekte, aber durch die Einnahme von Antibiotika letzten Jahres wegen des Abszesses bin ich nun offenbar anfälliger geworden und hatte mir offenbar RSV eingefangen gehabt. Seitdem dem Abszess, dem Antibiotika und dem Infekt geht es mir so schlecht und erhole mich kaum noch.
Ich habe nun wirklich alles durch was es für Husten gibt und nichts hilft, es ist nur noch zum verzweifeln.
Aber trotzdem lieben Dank an alle für die Antworten!
Liebe.., Glaub mir, ich kenne das alles, und irgendwie ist es immer auf einmal wieder geworden. Ganz schlimm war es im Juli/August 2024. Das weiß ich deswegen so genau, weil ich anschließend eine Kardioversion und 3 Wochen später noch eine Herz OP hatte. Ich hatte sowieso schon dauernd Vorhofflimmern, dann kam dieser böse Husten (Kortisonspray usw.) Der ganze Brustkorb tat mir schon weh, dann eines morgens Hustenanfall mit Erbrechen, Notarztwagen, sofortige Kardioversion wegen Dauervorhofflimmerns. Leider hielt das nur 2 Tage an, mir ging es mit dem Herz und auch mit dem Husten immer schlechter. Herz OP in einer speziellen Klinik wurde nötig. Auch im Krankenhaus war der Husten nach der OP noch da. Mir ging es so was von schlecht. Und dann auf einmal war der Husten so gut wie verschwunden. Er kommt aber immer wieder. Aber ich weiß, er verschwindet wieder. Dazu muss ich aber sagen, dass der Husten nichts mit dem Herz zu tun hat, nur die bereits bestehende Herzgeschichte schlimmer gemacht hat. Bei Dir wird und muss er auch wieder verschwinden, egal wie schlecht es Dir momentan geht. Aber es ist natürlich völlig richtig, alles untersuchen zu lassen. Übrigens hatte ich bereits 3mal den Keuchhusten im Erwachsenenalter, obwohl ich ihn bereits als Kind gehabt habe und auch regelmäßig geimpft werde. Mein Hausarzt sagte mir , dass das bei Keuchhusten sein kann. Auch meine Tochter hatte trotz impfung, allerdings noch im Kindesalter, den Keuchhusten bekommen. Vielleicht sind manche Personen ganz besonders empfindlich, was die Atmungsorgane anbelangt. Ich drücke dir auf jeden Fall die Daumen. Das gehört jetzt zwar nicht ganz dazu, muss es dir aber trotzdem schreiben. So etwas, was ich gerade mit Impfung und Keuchhusten geschrieben habe, gibt es auch bei Tieren. Wir hatten einen Malteser. Selbstverständlich war er gegen alles geimpft, genauso wie man Kinder impfen lässt. Und stell dir vor, er bekam den Zwingerhusten- ähnlich wie Keuchhusten. Das war ganz heftig, und wir mussten alle 2 Tage zum Tierarzt mit ihm. Bei Zwingerhusten ist es ähnlich wie beim Keuchhusten , den kann man trotz Impfung bekommen. Vorausgegangen war eine große Stresssituation für unser Hündchen. Er war kurz zuvor von einem größeren Hund angefallen und gebissen worden.
Liebe Petronilla, sorry dass ich jetzt erst antworte, aber mir gings gestern so richtig schlecht und konnte gar nichts mehr machen.
Bin gestern in der Frühe aufgestanden und habe dann den ganzen Tag über ohne Unterbrechung gehustet und es hat nichts geholfen, egal was ich gemacht habe.
Auch Dein Tip hat leider nichts gebracht, ich hustete und hustete ohne Unterbrechung am laufenden Bande.
Dann war mir auch noch schlecht, schwindlig dermassen kalt , dass ich nur noch fror und durch die Dauerhusterei war ich auch noch total kraftlos, so dass ich mich kaum noch auf den Beinen halten konnte und heute morgen wachte ich dann noch mit Heiserkeit, Verschleimung, die ich qualvoll abhustete, bis es wieder ging, obwohl ich keine Erkältung habe und auch Nierenschmerzen auf.
Hallo,
Hier noch ein kurzer Tipp. Vielleicht kann der dir helfen:
Vor Jahren hatte ich mal einen Luftröhrenkartharr. Da muss man ja auch viel husten und kriegt sich kaum mehr ein. Mein damaliger HNO Arzt gab mir folgenden Rat: lauwarmes Wasser, einen großen Schuss Speiseöl reingießen und damit gurgeln. Es half.
Geh einfach mal davon aus, dass es hilft und lass keinen anderen Gedanken zu. Es muss einfach helfen.
Wie schon mal gesagt, habe ich auch immer wieder solche Phasen, dass ich nur noch husten könnte. Aber so wie es gekommen ist, verschwindet es auf einmal wieder. Diese Phasen dauern oft sehr lang an. Ich mag gar nicht weiter darüber nachdenken. Ich weiß selbst, dass ich sehr empfindlich bin, was das betrifft, aber es vergeht auch wieder. Und genau das wünsche ich dir auch.
Du wirst sehen, es wird schon wieder.
Liebe Suzi_mooning, Hustenstiller nehme ich schon lange keine mehr, da diese nicht helfen und auch in letzter Zeit sehr viele Flaschen Hustensäfte, Hustenlöser und auch Hustenstiller genommen hatte. Was Hustenlöser betrifft, die helfen leider auch nicht, hatte bis vor kurzem noch ACC Akut genommen, aber da löst sich gar nichts, ausser in der Frühe bisschen was, was aber auch lange dauert, bis sich das löst und danach das eher ein trockener Reizhusten ist, der richtig weh tut und sich dann auch gar nichts mehr löst.
Was Salzgrotte betrifft, diese gibt es leider nicht in meiner Nähe und inhalieren tue ich aktuell nur das Kortison, dass ich vom Arzt verschrieben bekommen habe.
Wie schon erwähnt, Salz reizt meine Atemwege dermassen, dass sofort der nächste Hustenreiz ausgelöst wird, so dass ich das gar nicht hernehme.
Was das Antibiotika letztes Jahr betrifft, das war leider notwendig, da der Abszess total akut war, mir schon auf den Kreislauf gegangen ist und geöffnet werden musste.
Und da der schon so akut war, musste ich dann das Antibiotika nehmen, sonst hätte ich eine Blutvergiftung bekommen.
Zu Deiner Frage kommend: Nein ich kann leider nirgendswo vorübergehend nächtigen oder leben, da ich niemanden mehr habe, wo ich bleiben könnte und ein Hotelzimmer bei meiner finanziellen Misere einfach nicht drin ist.
Du brauchst den Hustenreiz, um abhusten zu können. Dh. dein Körper will, dass du kräftig hustest. Ich denke, du solltest die Hustenstiller verbannen.
Sorry, meinte Inhalierraum in Salzgrotte, nicht Sauna. Beim Inhalieren ist es wichtig, tief und lange einzuatmen, damit die feinen Tröpfchen ihren Weg finden.
Kachelofen ist eigentlich besser als Heizung. Wenn du lüftest, dann findet ein Austausch der Luftfeuchtigkeit von draußen und drinnen statt. Schimmel kann bei dir nicht sein, der kommt bei 60% plus. Deine ist zu niedrig. Antibiotika tötet auch alle lebenswichtigen Bakterien ab. Keine gute Idee.
Hast du eine Möglichkeit vorübergehend woanders zu nächtigen/leben? Wäre einen Test wert. Egal wo, Hauptsache woanders.
Liebe Suzi_mooning, laut meiner Ärztin hatte ich mir letztes Jahr vermutlich RSV eingefangen gehabt, da Corona und Influenza A und B Test negativ waren. Meine ganzen Nebenhöhlen waren zu, bekam fast keine Luft mehr und es dauerte eine Ewigkeit bis sich der Schleim löste.
Als dann der infekt vorbei war dachte ich, dass ich es überstanden hätte, was aber nicht der Fall war und dann der ständige Reizhusten einsetzte, der nun schon seit Monaten mich plagt und nicht besser wird.
Danke für Deinen Tip mit dem Salz, das habe ich auch gemacht, was aber leider auch nichts half, das reizte sogar noch mehr.
Habe auch fast schon alle Hustenbonbons durch die es so gibt, alle Teesorten, habe es mit Islamoos versucht, mit diversen Hustenlösern und Hustenstillern, bekam sogar beim Arzt einen Hustensaft gegen Keuchhusten, Codeintropfen, Pantoprazol gegen stillen Reflux, da der auch im Raum stand und Kortisonspray, aber das hat alles leider nichts geholfen, ich huste trotzdem wie verrückt.
Mundspülung benutze ich ganz klar auch, aber das löst bei mir sofort einen Hustenreiz aus, das hilft leider auch nicht.
Ich bekam jetzt als letzte Instanz Kortisonampullen 20 Stück für das Inhaliergerät, wo ich jetzt die komplette Packung aufbrauchen soll, danach gibt es leider nichts mehr, was ich noch probieren könnte, die Ärzte haben leider keinen Plan mehr, was Sie mir noch geben können.
An die See kann ich leider nicht fahren, das ist bei mir finanziell einfach nicht drin, das kann ich nicht stemmen und in die Sauna darf ich aus anderen gesundheitlichen Gründen nicht, daher geht das auch nicht.
Was Heizung betrifft, die läuft eh nicht so oft, ich heize mit Kachelofen, daher kann ich da nichts zurückdrehen und ich heize den auch nur ein bisschen, damit es in der Wohnung etwas warm ist. Wie ich ja schon schrieb, hänge ich nasse Wäsche und Handtücher auf, habe 2 Befeuchtungsgeräte laufen und auch Luftbefeuchter an der Heizung hängen, aber leider geht die Feuchtigkeit nicht hoch und bleibt konstant bei 38%. Ich lüfte natürlich auch öfters, aber das hilft auch nichts, eher im Gegenteil, da geht die Feuchtigkeit sogar seltsamerweise noch mehr runter und steht dann bei 35%.
Am Hygrometer kann es auch nicht liegen, das ist nagelneu, habe ich erst vor kurzem gekauft. Schimmelbildung in der Wohnung habe ich auch keine, da durch den Kachelofen alles austrocknet und die Wände auch trocken sind und auch keine Flecken zu sehen sind und auch aussen gibt es keine Flecken, daher kann es daran nicht liegen.
Ich habe auch keine Lacke oder Farben benutzt und mich auch keiner Chemie ausgesetzt.
Zu Deiner Frage kommend: Nein ich habe auch kein Nasenspray oder Nasentropfen genommen, nur diverse Hustenlöser und Hustenstiller und letztes Jahr auch Antibiotika wegen eines Abszesses, ich rauche auch nicht, meine Lungen und auch Bronchien sind in Ordnung und auch anderes wurde ausgeschlossen, es wurde nichts gefunden, aber trotzdem huste ich wie verrückt und kann damit auch nicht mehr aufhören.
Mein Umfeld ist schon dermassen genervt davon, dass ich ständig huste und gehe auch schon kaum mehr ausser Haus und distanziere mich von allen, da ich alle nur noch mit meiner ständigen Husterei nerve.
Hallo, Unabhängig davon, was du dir eingefangen hast, was wohl manifestiert ist: Morgens lösen, abends stillen, damit der Schlaf funzt. Zum Tage hin solltest du Hustenlöser nehmen. Nur zur Nacht Hustenstiller. Mundspülung löst bei mir alles und verhindert alles. Konzentrierte Mundspülung empfehle ich. Mein Sohn war kurz vor chronischer Bronchitis. Mit Inhaliergerät (Vernebler=sehr gute Idee) - wenn auch nur mit Kochsalz (NaCl) löste den Schleim in den Bronchien. Machte Faxen vor ihm, damit er weiter inhalierte. Unangenehm, aber wirksam. Darauf folgte Hustenreiz mit echtem Abhusten. Lasse den Reiz zu und huste richtig ab.
Ich drücke beim Hustenreiz mit beiden Händen übereinanderliegend kräftig auf meinen Brustkorb und huste dann. Durch die Verengung bekomme ich jeden Scheiß raus.
Mit ihm fuhr ich auch an die Ostsee zwecks guter Meerwasserluft. Ich stellte ihn auch in Raum mit Salzsauna zur Meerwasserinhalation. Somit muss unweigerlich inhaliert werden. Deine Luftfeuchtigkeit ist zu niedrig, da bekomme ich auch feste Popel :-D HEIZUNG RUNTER! Regelmäßig Lüften. Kortison sollte man nicht länger nehmen. Hast du länger Nasenspray oder ähnliches genommen? Ein Kumpel von mir raucht nicht, hat aber seit Jahren Reizhusten. Bei ihm stimmt was mit den Ohren nicht. Die wurden aber schlecht operiert. Will damit sagen: HNO ist nicht nur Husten im Hals.
Es könnte auch sein, dass in deiner Wohnung was nicht stimmt. Schwarzer Schimmel an Außenwänden, neue Lacke an Heizungsrohren, irgendeiner Chemie seit letztem Jahr regelmäßig ausgesetzt?
Liebe Petronilla, ja da hast Du recht, ich habe in der Tat schon alles ausprobiert und nichts davon hat annähernd geholfen, ich huste mich nach wie vor fast zu Tode und kann damit einfach nicht mehr aufhören, es ist zum verzweifeln.
Und weisst Du was richtig seltsam ist, dass ich nachts kaum bis fast gar nicht huste und da es dann aufhört für eine Weile.
Nur vergangene Nacht bin ich einmal wachgeworden, da sich ein Hustenanfall angekündigt hatte.
Bin dann aufgestanden und habe mich ins Badezimmer verzogen und dort ordentlich gehustet, da sich wieder mal Schleim gelöst hatte und den abhusten musste und danach wieder Ruhe war.
Ein Ausweichquartier habe ich leider nicht, da müsste ich mich höchstens mit dem Sofa begnügen, was aber zum Schlafen eher ungeeignet ist, da ich das schon mal probiert hatte und nicht schlafen konnte.
Was einen Bergsee betrifft, der näheste von mir wäre über 100 km weit weg, daher habe ich da leider auch keine Möglichkeit.
Aber trotzdem danke für Deine Antwort!
Hier bin ich nochmal.
Ich würde dir wirklich gern einen guten Rat geben, aber vermutlich hast du genau wie ich schon alles ausprobiert. Aber trotzdem, einige Dinge, von denen ich meine, dass sie mir helfen: Ich habe immer neben meinem Bett eine große Tasse normales Leitungswasser stehen. Wenn ich nachts mal aufwache und einen Hustenanfall bekomme, trinke ich sofort Wasser- kein Wasser mit Kohlensäure!- Oftmals muss ich die Tasse sogar nachfüllen. Es hilft, ich kann wieder einschlafen. Zum Glück hat mein Mann einen guten festen Schlaf. Aber zur Not kann man ja eines der beiden früheren Kinderzimmer als Ausweichquartier benutzen.
Und da wir seit 3 Jahren nicht mehr an die See fahren, fahren wir im Sommer fast an jedem schönen Tag nachmittags an den See. Es handelt sich hier um einen der schönsten Alpenseen in Bayern, ganz in unserer Nähe. Die gute Luft dort, und es geht immer eine leichte Brise, tut den Bronchen auch gut. Jeden Tag für mindestens 1 Stunde an der frischen Luft- bei mir ist es das EBIKE, tut auch gut- außer das Wetter lässt es gar nicht zu.
Alles Gute!
Liebe Petronilla, an die See kann ich leider nicht fahren, da geht es mir wie Dir. Erstens ist das bei mir auch zu weit weg und zweitens geht das bei mir auch finanziell nicht. Bei mir ist der Husten besonders schlimm, wenn ich zuhause bin, da ich auch eine total trockene Luft habe und trotz verschiedener Massnahmen wie Luftbefeuchter, auch Befeuchter an der Heizung, nasse Handtücher und Wäscheaufhängen im Wohnzimmer das nicht hochgeht und immer konstant bei 38% bleibt. Dann huste ich noch ziemlich schlimm, wenn ich vom Warmen ins Kalte komme und vom Kalten ins Warme und wenn ich viel rede. In der Frühe bin ich dann auch ziemlich verschleimt, wenn ich aufstehe und wo ich mich dann auch oft räuspern und auch husten muss, bis sich das löst und bei mir ist es dann den Rest des Tages auch ein Reizhusten, der dann über mehrere Stunden andauert und wo ich dann nicht mehr damit aufhören kann, was mir allmählich nun schon an die Substanz geht und an den Nerven zerrt, was ziemlich belastend ist, wie Du Dir ja bestimmt denken kannst. Danke für den Tip mit den Codeintropfen, die hat mir meine Hausärztin schon verschrieben gehabt, nur haben die aber leider nichts gebracht, ich habe damit trotzdem weitergehustet. Und ja, das ist mir auch bekannt, dass man davon abhängig werden kann, wenn man die zu oft nimmt. Was Tees betrifft, die habe ich auch schon ausprobiert, aber leider nützt das bei mir auch nichts, genausowenig wie Salbeibonbons oder andere Hustenbonbons. Eher ganz im Gegenteil, das alles reizt noch mehr, so dass ich aus dem Husten gar nicht mehr rauskomme. Das wünsche ich mir auch schon, dass sich der Husten irgendwann wieder beruhigt, zumal wie schon beschrieben meine Lebensqualität darunter ziemlich leidet und auch schon daheim deshalb Ärger bekomme. Aktuell versuche ich es mit Kortisonampullen zum inhalieren mit dem Vernebler und hoffe, dass das was bringen mag, denn wie schon beschrieben, fällt meinen Ärzten leider nichts mehr dazu ein. Aber trotzdem danke für Deine Antwort!
Hallo liebe...
Dein Problem kenne ich selbst leider zur Genüge.. und das schon seit meiner Jugend, mal besser, mal schlechter, zur Zeit ganz schlimm.
Was mir jahrelang geholfen hatte, war als wir jedes Jahr im Frühsommer für eine Woche an die Ostsee und im Spätsommer 2 bis 3 Wochen an die Nordsee gefahren sind. In diesen Jahren ging es so einigermaßen , was meinen Dauerhusten anbelangte. Aber nun fahren wir seit etwa 3 Jahren nicht mehr an die See, weil es von uns aus einfach sehr weit ist, die Ostsee 1000 km, die Nordseeinseln 1100 km. Nachdem in den vergangenen 2 bis 3 Jahren sowohl mein Mann, als auch ich gesundheitliche Probleme hatten, Embolien, Herz- OP, mein Mann Kreislaufkollaps usw., haben wir einfach Bedenken, so weit zu fahren, denn wenn plötzlich nur noch einer von uns beiden fahrtauglich wäre, dann wäre diese lange Strecke für einen Fahrer doch sehr anstrengend.
Nun ist der Husten wieder in voller Wucht da, genau wie Du oben beschreibst. Ich habe ebenfalls schon alles ausprobiert was so auf dem Markt ist, selbstverständlich war ich auch beim HNO-Arzt und beim Lungenfacharzt: Bronchialasthma, Nebenhöhlen (wurden übrigens vor 2 Jahren operiert, aber Husten nicht besser...)
Bei mir ist es untertags Husten mit etwas Schleim, ansonsten sehr lästiger Reizhusten.
Nun mache ich es so, dass ich, wenn es mal ganz schlimm ist, abends vor dem Zubettgehen Codeintropfen nehme. Die helfen. Und wenigstens ist dann mein Schlaf nicht so gestört.
Ich nehme sie jedoch nicht jeden Abend, denn Codein hat ein Gewöhnungspotential.
Untertags trinke ich zur Schleimlösung einen Bronchialtee (mit Thymian). Der schmeckt mir zwar überhaupt nicht, aber man muss ja alles versuchen. Salbei-Bonbons lutschen ist auch nicht zu verachten.
Ich wünsche Dir, dass sich Dein Husten wieder beruhigt.
Liebe Linda, vielen Dank für Deine Antwort, nur muss ich leider dazusagen, dass das nichts mehr bringt, dass ich da nochmal was mit Ärzten bespreche. Die haben da leider keine Lösung und auch keinen Plan mehr, ausser dass ich das Kortison weiterhin nehmen soll, auch über mehrere Wochen, bis der Husten aufhört und bekomme somit auch nichts anderes mehr. Ich werde damit quasi allein gelassen, was richtig sch... ist und auch mittlerweile meine Lebensqualität darunter leidet. Gehe ja kaum noch unter Leute, bin nur noch daheim, da ich keinen mit meiner ständigen Husterei nerven möchte, was eh schon passiert und daheim auch schon deshalb Probleme bekomme mit meiner ewigen Husterei.
gerade wenn der Husten über Monate anhält und nichts hilft, zehrt das körperlich und psychisch. Deine Reaktion ist daher vollkommen nachvollziehbar.
Chronischer Husten ist dabei kein seltenes Problem. Er betrifft etwa jede zehnte erwachsene Person. In der medizinischen Abklärung werden zunächst häufige Ursachen geprüft, etwa empfindliche Bronchien, Asthma-ähnliche Reaktionen, Reizungen aus Nase oder Nebenhöhlen, Reflux oder Folgen eines Infekts. Diese Ansätze wurden bei Dir offenbar bereits berücksichtigt.
Bei manchen Menschen bleibt der Husten trotzdem bestehen. Man spricht dann von einem refraktären chronischen Husten. In diesem Fall ist der Hustenreflex selbst überempfindlich geworden. Das erklärt, warum viele klassische Medikamente nicht helfen oder sogar verschlechtern.
Für diese Situation gibt es bisher leider keine standardisierten Lösungen. Atem- oder Stimmtherapien können hilfreich sein. Auch bestimmte Medikamente, die auf das Nervensystem wirken, kommen infrage. Die Wirksamkeit ist jedoch nicht eindeutig belegt. Ob ein solcher Therapieversuch sinnvoll ist, muss individuell entschieden werden. Dabei spielen die Belastung im Alltag, mögliche Nebenwirkungen und der notwendige Aufwand eine Rolle.
Auch wenn Du diesen Ratschlag sehr wahrscheinlich nicht gerne liest: Es erscheint mir doch sinnvoll, diese Einordnung noch einmal in Ruhe mit Deiner Ärztin oder Deinem Arzt zu besprechen.
Herzliche Grüße und alles Gute.
Linda
Apothekerin und freie medizinische Redakteurin