Einmal kochen für sieben Tage

petronilla
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Frage gestellt am
21.01.2026 um 19:06

Hallo alle zusammen, heute habe ich einen Artikel in der Zeitung mit o.g. Überschrift gelesen. Zu Beginn des Artikels heißt es: "Vorkochen und genießen - so klappt es mit einer "gesunden" Ernährung trotz Alltagszwängen." Das Wort Alltagszwänge möchte ich jetzt noch ergänzen: Für Ruheständler würde da gelten, keine Lust, keine Zeit zum Kochen, weil man bei schönem Wetter etwas vor hat. Für sieben Tage vorkochen mag jetzt vielleicht etwas übertrieben sein. Aber insgesamt gesehen finde ich es gut, wenn man gewisse Speisen vorkocht und dann evtl. einfriert. Das kommt z.B. für Eintöpfe, Gemüse, gewisse Fleischgerichte wie z.B. Sauerbraten, Gulasch, Roulladen in Frage. Man kann immer gleich mehr kochen und dann portionsweise einfrieren. So hat man immer Essen zuhause und braucht nicht zu Fastfood greifen. Vor allem kann man schlechtes Wetter zum Vorkochen nutzen. Mit einmal kochen und beispielsweise 3mal oder öfter essen, kann man viel Zeit und Strom sparen. Viele der vorgekochten Speisen halten auch einige Tage im Kühlschrank. Selbstverständlich gibt es auch viele Speisen die man immer frisch zubereiten muss/sollte Wie haltet Ihr das? Über einen regen Austausch würde ich mich freuen. Liebe Grüße von Petronilla (Monika)

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