Thementag: Bundesjugendspiele
Hallo liebe Community,
wir alle kennen sie. Die Bundesjugendspiele.
Viele Teilnehmer haben sie gehasst, andere haben sie geliebt.
Jährlich finden noch heute die Bundesjugendspiele in den Schulen statt.
Disziplinen wie Sprint, Weitwurf, Weitsprung und Ausdauerlauf sind gängig.
Erreichte ein Schüler viele Punkte, gab es eine Ehrenurkunde.
Wurden weniger Punkte gesammelt, gab es eine Sieger-oder Teilnehmerurkunde.
Inzwischen werden Stimmen laut, die die Bundesjugendspiele für nicht mehr zeitgemäß empfinden.
Der Wettkampf würde den Fokus zu sehr auf den Leistungsdruck lenken, sodass die Schüler weniger motiviert an diesen Sporttag teilnehmen würden.
Somit wurde eine Reform der Bundesjugendspiele an den Grundschulen durchgeführt.
Die Bundesjugendspiele sind nun kein Wettkampf mehr sondern ein bewegungsorientierter Wettbewerb.
Im Fokus steht jetzt der Spaß und das Miteinander.
Wie steht ihr zu dem Thema "Bundesjugendspiele"? War die Reform überfällig?
Wie habt ihr die Bundesjugendspiele als Schüler empfunden? War euch der Leistungsdruck zu groß?
Für mich als Schülerin waren die Bundesjugendspiele toll. Es fand kein Unterricht statt, in der Sporttasche befanden sich neben Getränken manche Naschereien. Wir konnten gemeinsam auf einer Wiese frühstücken, Eltern waren zur Unterstützung auch anwesend, sodass ich es ganz spannend fand, wenn meine Mutter live mitbekam, wie ich beim Sprint sogar manchen Jungen überholt habe.
Weitsprung war nicht so meins, aber im Weitwurf war ich gut.
Aber eigentlich waren die sportlichen Aspekte Nebensache und mir war es egal welche Urkunde ich bekam.
Auf eure Antworten bin ich gespannt.
Mit freundlichen Grüßen
Tanja S
Community-Management