Thementag: Schwimmen

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Frage gestellt am
06.02.2025 um 07:21

Guten Morgen liebe Community,

ich möchte mich kurz persönlich vorstellen: Ich bin Sophie. In den nächsten Wochen darf ich das Team unterstützen und euch im Rahmen der Thementage spannende neue Themen vorstellen. Ich freue mich auf die gemeinsame Zeit und den Austausch mit euch!

Heute möchte ich mit euch über das Thema Schwimmen sprechen – ein echtes Wundermittel für Körper und Geist!

Schwimmen stärkt nicht nur den Herzmuskel und bringt das Herz-Kreislauf-System in Schwung, sondern entlastet auch Gelenke und Bandscheiben. Besonders für Menschen mit Rückenschmerzen oder orthopädischen Beschwerden kann es eine schonende und effektive Trainingsmethode sein.

Es gibt verschiedene Schwimmstile wie Brustschwimmen, Kraulen und Rückenschwimmen – jeder mit seinen eigenen Vorteilen. Welchen bevorzugt ihr?

Aber nicht nur der Körper profitiert davon: Tägliches Schwimmen kann sich auch auf die Psyche auswirken. Es hilft beim Stressabbau, sorgt für Entspannung und kann einen klaren Kopf schaffen. Außerdem trägt es zur Regulierung des Blutzuckerspiegels bei, fördert die Gehirnleistung und verbrennt Kalorien.

Wie sind eure Erfahrungen mit Schwimmen? Nutzt ihr es zur Entspannung oder als sportliches Training?

Ich freue mich auf eure Antworten und wünsche euch einen schönen Tag! :)

Liebe Grüße,
Sophie

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5 Antworten:

Anonymer Benutzer

06.02.2025 16:52

Ich weiß, dass schwimmen gesund ist. Aber ich hasse schwimmen. Trotzdem ziehe ich hin und wieder einige Bahnen. Das Freibad meide ich, denn da bekomme ich nach dem Schwimmen Hunger auf Pommes. Ich bevorzuge generell aber Thermalbäder. Im Kurort um die Ecke gehe ich gerne schwimmen. Es tut meiner Haut sehr gut. Im Urlaub gehe ich nie ins Meer. Da wo ich meine Füße nicht sehen kann, bekommt mich niemand hin. Auf Mallorca habe ich mich mal getraut. Bis mein Mann und meine Tochter Fische entdeckt haben. Mit einer gefühlten Rekordgeschwindigkeit erreichte ich den Strand und zog es vor auf der Liege zu bleiben. Das Wasser anzuschauen oder an der Nordsee bei heftigem Sturm direkt am Wasser zu stehen, hat was beruhigendes. Ist mir eigentlich auch lieber.

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Anonymer Benutzer

06.02.2025 13:55

Ich bin gemütlicher Brustschwimmer :-) Mir geht es nicht um Schnelligkeit, sondern einfach ums Machen. Und Rückenschwimmen ist mir zu unsicher mit vielen anderen im Becken.

Seitdem ich Kniebeschwerden habe und nicht joggen gehen darf, ist das Schwimmen eine tolle Alternative geworden.

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petronilla
Benutzerbild von petronilla
06.02.2025 12:00

Was Herzkrankranke betrifft, so hat mein Vorschreiber in allem recht. Ich wollte zuerst nur nicht so genau darauf eingehen. Meine Herzerkrankung ist der Hauptgrund dafür, dass ich seit 3 oder 4 Jahren keine Bahnen mehr schwimme und auch nicht mehr tauche. Heißes Wasser habe ich in den letzten Jahren auch gemieden. Und was das kalte Wasser in dem See, in dem ich immer schwimme anbelangt, so achte ich natürlich je nach Temperatur darauf, nicht zu lange zu schwimmen, und das auch nur entlang des Ufers. Bei dem See handelt es sich um einen Alpensee mit Trinkwasserqualität. Alles andere wäre für mich tabu.
Aber wenn das Wasser noch frisch ist, so tut eine kurze vorsichtige Abfrischung trotzdem gut.
Vergangenen Sommer musste ich großteils auf mein geliebtes Schwimmen wegen einer Herz OP im August verzichten.

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joachim999

06.02.2025 10:54

Breitensport ist gesund - schwimmen ganz besonders.

Aber: Wer Herzkrank ist, sollte dies vorher mit dem Arzt abklaeren. Kaltbad, Warmbad, Thermalbad oder Stahlbad. Eines dieser 4 ist in jedem Falle - je nach Herzkrankheit - zu vermeiden. Ausserdem sollte nach einem Kaltbad auf die Sauna verzichtet werden.

Des weiteren sollte nur gut gechlortes - oder sonstwie gut desinfiziertes Wasser - betreten werden. (Beim See ist's aufgrund der Verduennung egal - aber bei einem ungechlorten Yakusi kann man sich alles holen - von Windpocken bis STIs).

Hallenbaeder sind Vertrauenssache - sie muessen gut gepflegt sein.

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petronilla
Benutzerbild von petronilla
06.02.2025 09:26

Hallo Sophie,
aus eigener Erfahrung muss ich Dir in allem Recht geben, was Du über´s Schwimmen schreibst.
Ich selbst fahre beinahe an jedem schönen Sommertag an den See zum Schwimmen. Ich selbst bevorzuge Rückenschwimmen, bzw. Rückenkraul. Das hat den einfachen Grund, da ich es nämlich in der Wirbelsäule habe, tut mir Brustschwimmen nicht gut. Jahrelang habe ich Bahnenschwimmen im Hallenbad favorisiert und auch Tauchen, aber seit Corona nicht mehr. Zu Coronazeiten hatte unser Hallenbad geschlossen, und nachher bekam ich einige Sehnenrisse in meiner linken Schulter, so dass ich einige Zeit aussetzen musste. Aber nun schwimme ich wieder - im See- wenngleich auch nicht mehr vergleichbar mit den Bahnen, die ich im Schwimmbad geschwommen bin, denn erneute Sehnenrisse/Anrisse haben sich eingestellt. Aber ich mache es halt so gut ich kann. Auch dem Herz tut es gut. Die Anstrengung im Wasser ist lange nicht so groß wie z.B. beim Wandern - bei mir jedenfalls. Leider klappt es bei mir wegen meiner Herzinsuffizienz nicht mehr mit dem Wandern, aber Schwimmen und Radfahren mit dem E-Bike sind super.
Ich selbst war schon immer eine Wasserratte.
Nach einem Bad im See, auch wenn das Wasser nicht unbedingt sehr warm ist, fühlt man sich wie neugeboren.

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