Morbus Meniere/ Betahistin

Stefan1967

Frage gestellt am
28.08.2024 um 11:40

Guten Tag,
Habe seit ca 12 Monaten keine richtige Drehschwindelattacke bekommen.
Aber mein gleichgewichtsorgan auf der linken Seite hat wohl einen chronischen Schaden davon getragen. Ich nehme beta-histin seit ca 4 Jahren.
Nachdem ich gemerkt habe dass ohne betahistin, das Gefühl als wenn man in einem wattebausch lebt, nicht mehr auftrat, habe ich dieses Medikament nicht mehr eingenommen.
Übrig geblieben ist ein relativ starker schwankschwindel.
Das an sich wäre verkraftbar,
Jedoch blieb eine große Hörempfindlichkeit, Unterhaltungen länger als 20 Minuten verursachen wieder das wattegefühl im Ohr, und haben eine körperliche erschöpftheit zur Folge.
Hat hier jemand vielleicht einen ähnlichen Verlauf und einen Tipp für mich?

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