Thementag: Homöopathie

Tanja S
Benutzerbild von Tanja S
Frage gestellt am
05.08.2024 um 09:39

Hallo liebe Community,

es ist Montag und die Woche startet mit Sonnenschein.

Heute möchte ich gerne mit Euch über das Thema Homöopathie "sprechen".

Wie steht Ihr zu dem Thema?

Ich selbst bin diesbezüglich sehr offen und sehe Homöopathie als Ergänzung zur Schulmedizin als Bereicherung an.

Oft fällt in Bezug auf das Thema der Satz:" Der Glaube versetzt Berge".

Als meine Tochter noch klein war, litt sie unter einer Erkrankung wo ich zuerst einen Heilpraktiker aufsuchte, um es mit Kügelchen (Globulis) zu versuchen.

Alles in Absprache mit der Kinderärztin, die auch sehr offen für solche Behandlungen ist.

Meine Tochter war noch keine zwei Jahre, konnte also noch keinen gedanklichen Bezug zu den kleinen Kügelchen haben.
Nach etwa drei Monaten war die Erkrankung verschwunden und das Kind konnte endlich alles essen.

Daher bin ich davon überzeugt, dass es eine wirkliche Wirkung gibt.
Ähnliche Erfahrungen habe ich mit der Behandlung von unterschiedlichen Allergien gemacht.

Welche Erfahrungen habt Ihr mit Homöopathie gemacht?

Würdet Ihr Euch ausschließlich homöopathisch behandeln lassen oder ergänzend zur Schulmedizin?

Ich bedanke mich für Antworten.

Mit freundlichen Grüßen

Tanja S
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2 Antworten:

Constance.S.
Benutzerbild von Constance.S.
07.08.2024 08:47

Hallo liebe Tanja und liebe Community,

ich persönlich bin ein Fan von Globulis und pflanzlichen Mitteln. Ich greife erst zu solchen sachen bevor ich die Schulmedizin nach Rat frage.
Als meine Kids noch kleiner waren haben wir mehr als jetzt die Globulis genutzt.
Jetzt sind es eher nur zwei Sorten die wir bei Not nutzen. Alles andere wird erst versucht mit NEM´s zu beseitigen bevor die Schulmedizin in Frage kommt.

Ich denke alles braucht seine Zeit. Man kann etwas dagegen tun oder auch nicht, es brauch ca genau so lange. Das ist nur für einen selbst zur Entspannung gut.

Liebe Grüße

Constance.S.
Community-Management

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petronilla
Benutzerbild von petronilla
05.08.2024 11:53

Mit diesem Thema habe ich mich auch schon häufig befasst, bin jedoch immer wieder zur Überzeugung gekommen, dass homöopathische Mittel nicht wirksam sind. Und wenn sie denn wirken, dann ist es lediglich der Glaube daran. Wovon ich jedoch sehr viel halte, das ist die Naturheilkunde. Es heißt nicht umsonst: Gegen jede Krankheit ist ein Kraut gewachsen. Obwohl man sich auch nicht immer drauf verlassen kann. Wenn z. B.mir etwas kleineres fehlt, versuche ich es erstmal mit diversen Tees oder auch Kräutern. Da ist was drin im Gegensatz zu den homöopathischen Mitteln.
Als unsere Enkelin noch klein war, hatten wir sie oft und auch länger bei uns. Meine Tochter hatte damals auch auf Globuli und gewisse Wässerchen geschworen. Ich habe natürlich alles so gemacht, wie sie es mir für die Enkelin aufgetragen hatte. Meine Beobachtung: Wirkung gleich null. Irgendwann sind die Dinge- Intoleranz gegen.. usw.- von alleine besser geworden. Genau diese Beobachtung habe ich bei anderen auch gemacht.
Und wenn die Beschwerden dann mal besser geworden oder vergangen sind, dann heißt es: die Globuli haben geholfen. Meine Folgerung: Wäre auch so geworden.
Aber trotzdem: wer heilt hat Recht,
Und der Glaube versetzt Berge.

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