Gerade an gemütlichen Sommerabenden schwärmen Mücken aus, um uns Menschen zu stechen. Mückenstiche jucken, schwellen an und können auch allergische Reaktionen hervorrufen.
Ich habe das Gefühl, dass die Mücken etwa um 21:30 in die Nachtschicht starten.
Wir haben eine sehr gut funktionierende elektrische Fliegenklatsch, dazu nutze ich Anti-Brumm. Wenn ich dann doch mal gestochen werde, nutze ich ein kühlendes Gel.
Wie geht Ihr mit den "Plagegeistern" um? Oder gehören einige von Euch zu den Menschen, die gar nicht erst gestochen werden?
Was denkt Ihr? Was liegen für Gründe vor, wenn ein Mensch nicht von einer Mücke gestochen wird?
Aber es gibt ja nicht nur Mücken, die sehr lästig werden können.
Jetzt kommt auch die Zeit der Wespen.
Wie schützt Ihr Euch vor Wespen?
Was muss bei einem Stich unbedingt beachtet werden?
Viele von Euch werden sicherlich die Kriebelmücken und auch die Rossbremsen kennen.
Früher kannte ich diese stechwütigen Biester gar nicht. Ich wusste überhaupt nicht, dass es Kriebelmücken gibt. Zwischenzeitlich ist es so, dass sich immer mal wieder eine in unser Haus verirrt. Die sehen ja ganz ähnlich aus wie Stubenfliegen. Bis mich dann mal eine gestochen hatte, da wusste ich, um welches Insekt es sich handelte. Allerdings ist es bei mir ja so, dass der Stich nicht lange juckt.
Mehr Angst hätte ich schon vor einer Rossbremse. Die gehen aber gewöhnlich nicht auf Menschen, sondern wie der Name bereits sagt, auf Pferde. Aber wenn sie kein entsprechendes Opfer finden, da könnte ich mir durchaus vorstellen, dass sie auch mal bei einem Menschen Blut saugen. Zum Glück ist es so, dass, wenn mal so eine riesige Bremse ins Haus fliegt, sie sich gleich an der Fensterscheibe platziert. Da heißt es dann: schnell die Fliegenklatsche. Und da sieht man mal, wieviel solch ein Biest Blut gesaugt hat.
Heute Mittag musste ich mal wieder unser Duftlämpchen auf dem Terrassentisch aufstellen. Es hat die Insekten gut ferngehalten.
Hallo, das Thema bereitet mir seit immer und immernoch Sorgen. Ich habe unzählige Narben von Mückenstichen aus Kindheitszeiten vom stetigen Urlaub am See größtenteils an den armen. Die Viecher suchen mich als erstes Opfer und stechen mitunter mehrmals. Keine Wespen, aber alles andere. Ich bin auch 46, schon immer heimgesucht, nur die Schwellungen werden teils größer. Eine biss im oberinnenschenkel zu und reichte später bis zum knie, vermute kriebelmücke, jedenfalls war es keine wespe, ich musste es rausrupfen, es biss. Erst nur roter punkt. Ohne Schutz werde ich verbeult. Es heißt, Kohlendioxid und Schweiß ziehen insekten an. Ich glaub, haare auch. Hatte letztens beulen auf dem kopf und nur dort. Hier gibt es pferde, vermute pferdebremse. Ich setze zur vorbeugung auf mittel mit icaridin mit min 20% zb autan, antibrumm, zeckito. Es muss wirklich jede haut bedeckt sein! Wenn ich ab Knöchel aufwärts verteile, laufen mir noch zecken über zehen. Inzwinschen besprühe ich auch meine haare. Trocknet aber mega aus. Die gels für danach wirken bei mir nicht. Habe heatitstick, der ne weile Juckreiz unterbindet. Ich desinfiziere mitunter mit mundwasser oder desinfektionsgel. Hilft zeitweilig. Für die Nacht hab ich noch keine Lösung. Ob zuhause oder im garten überall insektengitter bzw pollengitter. Das hilft immens. Ab und zu kommt beim reingehen was durch, mit folgen... Schweren Fehler im Frühjahr begangen: regenwasser in offenen behälter in den gartenkeller zwecks klospülung getan. Ich wurde regelrecht von vampiren heimgesucht. Habe im garten inzwischen keine offenen Gefäße mehr. Die wintertonne fur den keller werde ich mit chlor versehen. Nachtrag : Die elektronische fliegenklatsche nutze ich, um insekten am gitter ankleben zu lassen und rauszuschmeißen. Kein blut an der wand und viech draußen. Bei größeren motten funktioniert das nicht. Wohnung riecht nur verbrannt, die sind zu robust.
petronilla würde sich sicherlich über Antworten auf Ihre Frage freuen.
Ich starte mal:
Bei mir ist es da Gegenteil.
In jungen Jahren mochten mich die Plagegeister gar nicht.
Ich bin 46 Jahre und seit etwa sechs Jahren werde ich ziemlich häufig von den Plagegeistern angegriffen. Ohne Antibrumm und Klatsche wäre ich geliefert.
Keine Ahnung woran das liegen könnte.
Mich wundert es auch, dass manche Menschen lediglich gestochen wurden und die üblichen nicht schlimm juckenden Stiche hatte, aber jetzt nach einem oder mehreren Stichen zum Arzt müssen, um mit Cortison behandelt zu werden.
Vielleicht liegt es an den unterschiedlichen Mückenarten, die es gibt.
Mich hätte wirklich interessiert, ob es anderen Usern hier genauso geht wie mir, dass sie in jungen Jahren regelrecht von Mücken überfallen worden sind, und jetzt, wo sie älter sind, die Stechbiester nichts oder kaum mehr etwas von ihnen wissen wollen.
Mir soll´s ja recht sein, so wie es ist.
Mit meinem Mann kann ich es nicht vergleichen, denn er hat noch nie, auch nicht in jungen Jahren empfindlich auf Mückenstiche reagiert.
Das ist wirklich ein sehr interessantes Thema. Ich bin schon gespannt, was andere Nutzer hierzu schreiben. Mir ging es als junger Mensch so, dass ich mich kaum vor diesen stechwütigen Biestern erwehren konnte. Und heute ist es so, dass mich die Mücken entweder nicht mehr wollen - vielleicht schmeckt ihnen mein Blut nicht mehr - oder ich bin auf deren Stiche relativ unempfindlich geworden. Ab und zu bekomme ich schon mal eine rote Pustel ab, da beherrsche ich mich und kratze nicht, und der Spuk ist ganz schnell wieder vorbei. Allerdings ist es so, dass in letzter Zeit so ganz winzige Mücken daherkommen, und die stechen auch. Wenn wir abends auf der Terrasse sitzen, ziehe ich mir sicherheitshalber immer eine kleine Jacke über und stelle ein Duftlämpchen auf. In die obere Schale fülle ich Zitronellatropfen, deren Duft Insekten abhalten soll. Und ganz wichtig, damit keine Mücken oder Motten ins Haus fliegen: Bei Dunkelheit, wenn im Haus Licht an ist, stets die Fenster schließen. Man kann ja später lüften. Bremsen, die es hauptsächlich nach einigen Regentagen am See gibt, lieben mich jedoch nach wie vor. Da muss man halt aufpassen und kaputtklatschen. Gift möchte ich nicht auf meine Haut sprühen. Manchmal ist es schon vorgekommen, dass ich meinen Platz am See vorzeitig genau aus diesen Gründen verlassen habe. Was die Wespen anbelangt, die ja ab August wieder vermehrt kommen, so ist es ja mittlerweile so, dass es bei weitem nicht mehr so viele gibt wie noch vor einigen Jahren. Auch hier stelle ich ein Duftlämpchen am Rand des Tisches auf, an dem wir essen. Und in Reichweite habe ich eine Fliegenklatsche.