Flurchinolone Levofloxacin

Beate00

Frage gestellt am
19.05.2023 um 17:06

Wer hat Erfahrung mit diesem Gift Levofloxacin

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3 Antworten:

Beate00

21.05.2023 20:56

Vom Frage-Steller selbst

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Gesamte Liste an Nebenwirkungen
#338Beitrag29.01.2017, 16:29
Fluorchinolone können bereits nach wenigen Tabletten nachweislich unheilbare Schäden an Sehnen, Gelenken, Muskeln, Nerven, Magen, Darm, Augen, Herz, Mitochondrien, DNA, Bindegewebe und Psyche auslösen und bei betroffenen Patienten Einschränkungen, bis hin zur dauerhaften Immobilisierung, multi-symptomatischen Behinderung sowie Allergien und Asthma, oder den Exitusverursachen [1],[2].

Nebenwirkungen beinhalten u.a. Sehnenrisse, Nierenschäden, Leberschäden, Pankreasschädigung, Schilddrüsenanomalien, Netzhautablösung, Knorpelschäden, Aneurysma, Arthrose, Schmerzen im gesamten Körper, Multiple Chemikaliensensibilität, Kolitis, Gastritis, Muskelschwäche, Muskelzuckungen, Muskelschwund, Gangstörungen, schwere Balanceprobleme, Steifheit, Krämpfe, Gelenkschmerzen, generelle Sehnenprobleme, Krampfanfälle, Zittern, Taubheitsgefühle, Brennen, Kribbeln, Faszikulation, Spastizität, autonome Funktionsstörungen, Beeinträchtigung der Stimme, Abgeschlagenheit, Schluckbeschwerden, kognitive Beeinträchtigung, Gedächtnisbeeinträchtigung, Herzprobleme, Herzrhythmusstörungen, Harnwegsprobleme, Haarausfall, Blutzuckerprobleme, Atemwegserkrankungen, emotionale Probleme, Psychosen, Depersonalisierung, Dissoziation, Schlaflosigkeit, anomale Träume, Gedankenveränderungen, Unruhe, Müdigkeit, Schwindelgefühl, Konzentrationsstörungen, Schwierigkeiten bei der Kommunikation, Vergesslichkeit, Blutergüsse, Sehstörungen, Hörprobleme, Tinnitus, Zahnprobleme, Zahnfleischprobleme, Hautprobleme, Hautausschläge, sexuelle Funktionsstörungen, reproduktive Probleme, verlangsamte Motilität des Darmes, Bauchschmerzen, sauren Reflux, Übelkeit, Verstopfung, Müdigkeit, Durchfall und Vaskulitis. [2]

Fluorchinolone können dazu Panikattacken und Angstzustände induzieren, ebenfalls Depressionen -> doppeltes Risiko von Knochenbrüchen, die zu einem erhöhten Suizidrisiko führen. Zitat: Eine Patientin berichtete nach Einnahme einer einzigen Tablette Ciprofloxacin (250 mg) über einen „heftigen Wunsch, sich umzubringen“, und sagte, „wenn sie etwas zur Selbstvergiftung dagehabt hätte, hätte sie es getan“. Eine weitere Patientin berichtete nach erstmaliger Einnahme von 400 mg Moxifloxacin über Suizidgedanken. Wir halten es für möglich, dass eine hohe Dunkelziffer an erfolgreichen Suiziden im Zusammenhang mit der Einnahme von 5-Fluorchinolonen vorliegt [3].

Fluorchinolone können schon bei Einnahme einer einzigen Tablette oder bis zu 6 Monate nach abgeschlossener Fluorchinolon-Einnahme Sehnenschäden [4] bzw. nach Einnahme von zwei Tabletten systemische Vergiftungen („After just one dose, he developed widespread pain and weakness. He called to report this reaction, but was told to take the next dose. But the next pill, he said,“eviscerated” him, causing pain in all his joints and vision problems.“ [5]) oder eben den Exitus [6] verursachen.

Das Risiko an Nebenwirkungen zu erkranken steigt vor allem mit zunehmender Anzahl eingenommener Tabletten. Es kann nichtdavon ausgegangen werden dass ein Patient der das Medikament einmal vertragen hat, dies auch in Zukunft gut verträgt. Weiterhin tritt selten eine Nebenwirkung alleine auf. Betroffene leiden in der Regel an etlichen Nebenwirkungen gleichzeitig, wobei oft noch Wochen bis Monate nach Absetzen neue Nebenwirkungen hinzukommen oder sich vorhandene verstärken.

Solange keine vollständigen metabolischen und prospektiven Einzeldosis-Toxizitätsstudien am Menschen vorliegen, ist das Vergiftungsrisiko völlig unkalkulierbar, wie auch hier deutlich wird [7]. Es sollt

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Beate00

21.05.2023 20:54

Vom Frage-Steller selbst

In den USA gibt es mittlerweile über 200.000 Betroffene und über 3000 [9] sind an den Nebenwirkungen bereits verstorben. Da Nebenwirkungen oft erst Monate oder sogar Jahre nach Einnahme als Spätschäden auftreten, ist eine hohe Dunkelziffer der betroffenen Patienten zu vermuten. Charles Bennett von der University of South Carolina schätzt die Zahl der zwischen 1997 und 2011 von Fluorchinolon-assoziierten Nebenwirkungen betroffenen Personen in den USA auf bis zu 21.000.000 und die Zahl Fluorchinolon-assoziierter Todesfälle auf bis zu 300.000 [10].

Die in der BfArM-Datenbank erfassten UAW für Cipro-, Levo-, Moxi-, Nor- und Ofloxacin belaufen sich für den Zeitraum von 2002 bis 2016 auf insgesamt 5.735. Es wird geschätzt, dass dem BfArM nur etwa 2 bis 10% aller UAW gemeldet werden.

Zitat: „Bei der Interpretation der Ergebnisse aus einem Spontanmeldesystem muss man immer beachten, dass von einem massiven Underreporting auszugehen ist. Laut einigen Studien liegt selbst für schwerwiegende UAW die Meldequote bei nur 5-10%. Daher kann man keine Rückschlüsse auf die wahre Häufigkeit des Auftretens von UAW aus einem Rechercheergebnis in Datenbanken mit Spontanmeldungen zu UAW ziehen.“ [11]

Zitat: „Auf Grund von Ergebnissen einzelner Pharmakovigilanz-Zentren, wie zum Beispiel dem Bremer Modell, muss man in Deutschland von Melderaten von nur 2 bis 5 Prozent ausgehen, in Pharmakovigilanz-Zentren bis 20 Prozent.“ [12].

Ob und wie oft sog. Pharmakovigilanz-Zentren (d.h. hierfür sensibilisierte Klinikabteilungen) tatsächlich eine Melderate von 20% erreichen, kann bisherigen Quellen nicht entnommen werden. Somit entfällt dieser Faktor. Aus den o. g. Faktoren resultiert eine potentielle Gesamtzahl von 57.350 bis 286.750 UAW. Legt man internationale Einschätzungen zugrunde, wonach die Meldequote nur 1% betragen kann (s. u.), wären es 573.500 UAW.

Ärztlich beglaubigte Todesfälle durch Fluorchinolonanwendung ereigneten sich sowohl bei Normalgesunden nach niedriger Anwendungsdosis [13] als auch nach Standardtherapie [14] und chronisch-rezidivierender Fluorchinolonintoxikation [15]. Besonders schlimm wirken Fluorchinolone vor allem in Kombination mit anderen Medikamenten [16].

Hieraus ergibt sich ein für Anwender unkalkulierbares Mortalitätsrisiko. Der amerikanische Arzt und Autor Jay Cohen bezeichnet den übermäßigen Einsatz von Cipro- und Levofloxacin in seinem letzten Buch „How We Can Halt The Cipro & Levaquin Catastrophe“ als „schlimmstes Medikamentendesaster in der Geschichte der USA“ [17].

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ich wills wis…
Benutzerbild von ich wills wissen
20.05.2023 17:43
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