Ängste wegen Jobwechsel

Danny Lewton …

Frage gestellt am
16.12.2018 um 18:33

Bei mir steht bald ein Jobwechsel an und ich bin sehr aufgeregt und ängstlich. Versagensängste und Zukunftsängste. Wie war es bei euch als ihr den Job gewechselt habt? Oder wenn nicht, wie geht ihr damit um? Ich habe neben meinen anderen psychischen Problemen auch eine Ängststörung. Man sagt ja Mann muss sich seinen Ängsten stellen, aber es ist leichter gesagt als getan.

Patientendaten

Geburtsjahr: 1992(26 Jahre)
Geschlecht: männlich
Gewicht: 93,0 kg
Größe: 175,0 cm
Eingetragen durch: Patient
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4 Antworten:

Suzi650
Benutzerbild von Suzi650
17.12.2018 21:11
Hallo Danny, ich denke, dass absolut jeder gewisse Versagens- und Zukunftsängste besitzt. Denn es gibt leider keine 100%ige Sicherheit. Das Leben eines jeden könnte sich von einer Minute auf die andere vollkommen ändern - im negativen wie auch im positiven Sinne. Ich glaube, gut ist es, den Jobwechsel/ die Änderung als positiv zu betrachten. In jedem Fall gewinnst du an Erfahrungen und Chancen, das Beste rauszuholen. :-)
Ich bin auch beim Jobwechsel und versuche, negative Zukunftsgedanken bzw. Bedenken beiseite zuschieben, denen weniger bis gar keine Beachtung zu schenken und die Chance zu nutzen. Ich weiß ja nicht, wo deine Bedenken liegen, aber gerne zeige ich dir meine auf, die wahrscheinlich eine nicht hilfreiche Angstbremse sind, ich meine nämlich, Angst bremst, dh. bringt nix. Besser ist es, sich die Chancen vor Augen zu halten. In meinem Fall: ich werde in Zukunft Schüler - zum in Deutschland gleichwertigen - Abitur bringen, die Deutsch nicht als Muttersprache haben. Das ist eine echte Herausforderung.
Ich stelle mich den Bedenken (besser als das Wort Ängste) und sehe zu, das Beste draus machen. Das wird schon.
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Danny Lewton …

17.12.2018 11:27

Vom Frage-Steller selbst

Danke für eure Worte.
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frank44
Benutzerbild von frank44
17.12.2018 09:50
Kann das schon nachvollziehen. Ging mir auch immer wieder so. Weiß ja nun nicht, wovor du genau Angst hast, bei mir waren und sind es die Menschen. Was bei dir? Eventuelle neue Aufgaben? Das neue Umfeld? Danach richtet sich, wie du an die Sache rangehen könntest.

Das schlimmste ist der erste Tag. Der Rest ergibt sich meist von selbst, wenn du dich der Sache stellst.
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ich wills wis…
Benutzerbild von ich wills wissen
16.12.2018 23:35
Vielleicht machst Du Dir einfach zu viel Sorgen um den Jobwechsel.
Aber ein Gespräch mit einem Psychologen könnte hilfreich sein.
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