Anonymer Benutzer Frage gestellt am 24.08.2015 um 22:40
Kann mir jemand ein Antidepressiva nennen was schnell wirkt,mir gehts nicht gut,bin seit 2 Wochen zuhause bin mude un erschoepft,traurig ab und zu selbstmordgedanken,ich esse fast nichts mehr wohne alleine,ich tu mir schwer aus dem haus zu gehen,ich nehme momentan 10mg Zyprexa,30mg Mirtabene,200mg Seroquel und 10mg Cipralex aber die helfen gar nicht diese medikamente,ich kann einfach nicht mehr liege den ganzen tag im Bett,sogar zum Hausarzt schaffe ich nicht zu gehen so schlecht gehts mir! Ich danke fur die Antworten!
Patientendaten
Geburtsjahr: 1989 (26 Jahre) Geschlecht: männlich Gewicht: 68,0 kg Größe: 170,0 cm
@frank,
ziehst Du einen Umzug ins Rheinland in Betracht...bei uns hilft Dich dä Dockter...
auch im notwendigen Umfang.
Wenn man keinen Kümmerer hat muss man auch mal in die Psychiatrie...da war mein Mann mehrfach...er hatte einen guten Wachhund.
Hausbesuche schon, aber auch in dem notwendigen Umfang, @granma?
Bei uns in der Tagesklinik ist es so, wer nicht in der Lage ist, alle Therapien zu machen, kann durchaus seine "Auszeiten" nehmen. Aber stimmt, kam mir später auch in den Sinn, es könne doch zu viel sein. Wollte den Fragesteller nicht gleich in die Psychiatrie "verfrachten".
@frank44,
ich kenne viele Hausärzte, die Hausbesuche machen.
Sie kennen ihre "Pappenheimer" und wissen, diese beanspruchen sie nur im äußersten Notfall für einen Hausbesuch.
@Hannika, 15 Minuten nimmt Dein Neurologe sich Zeit für Patienten ohne Termin...mein Orhopäde eine Stunde ...bei ihm ist das Krankheitsbild des Patienten um einiges einfacher...
@frank44, geregelter Tagesablauf und Tagesklinik sind für den Fs im Moment wohl etwas überfordernd.
Ich würde mich an den Hausarzt wenden, er wird eine Entscheidung treffen.
Wenn es dem Fs nicht gut geht und er keinen hat, der sich um ihn kümmert, wäre eine Einweisung in die Psychiatrie angebracht.
Die Neurologie ist für Nervenleiden
:" Nichts anderes habe ich gemeint". in der einen Frage..
Ich selber mit meinem Psychologen guten Kontakt.so bald mir was quer liegt und nicht mehr weiter weiß..wenn ich mal wieder Depris habe.dann kann ich ihn jederzeit anrufen.und das ist sehr gut..denn dann ist sofort Hilfe da....ebenso meine HÄ die ich fast zur jeder Zeit anrufen kann..
Und egal wie alt man ist...es trifft heute auch schon sehr viele jüngere Menschenkinder die unter 20 Jahre und noch viel jünger sind..Kinder .sehr viele...für mich in der heutigen Zeit sehr verständlich....außerdem hat das Alter mit einer Krankheit überhaupt nichts zu tun.
Ich wünsche dir lieber FS das du bald wieder genesen bist von der schweren Depri..
Auch für dich wird die Sonne wieder scheinen ..das wünsche ich dir von ganzen Herzen
gglg Angelblack
ich bin ehrlich auch ein kritischer Zeitgenosse, der schaut ob, etwas Fake ist
oder nicht. Ich denke, diese Frage ist es nicht.
Leider ist es so, geht es einem Menschen wie dem FS sehr sehr schlecht und
er holt sich nicht rechtzeitig Hilfe, so fängt er an zu "schwimmen". Da wird ge-
schaut, was im Medikamentenschrank schlummert. Das muss ja nicht alles so
verordnet worden sein ( Das hoffe ich doch sehr ! ) und oft ausprobiert.
Deshalb ist man aber kein Junkie.
Ich denke, da ist wirklich jemand in Not.
@Hanicka: Das finde ich toll, das der Neurologe dies so eingerichtet hat. Vor
allen Dingen ist es sehr menschlich !
Lieber FS melde dich doch nochmals, wie es dir jetzt geht !
Stop, halt, das kann ich mir emotional echt nicht anschauen. So schnell wird man hier als mutmaßlicher Junkie eingestuft?
Ich schäme mich gerade übelst für diese Aussage.
Und Robert, du irrst dich. Ein seriöser Fragesteller, der sich in einer solchen Situation wie oben beschrieben, befindet, meldet sich nicht an, wenn er ganz schnell und indirekt als mutmaßlicher Junkie eingestuft wird.
Da hat die junge Frau schon solche Sorgen, fragt um Rat und wird sofort eingestuft, nur weil es hier und da Spinner gibt, die hier seltenst auftauchen.
Das ist nicht fair.
Wenn du Robert meinst, dass bei solchen Fragen ein Fake vorliegt oder ein Junkie sein Unwesen treibt, melde doch einfach Missbrauch, bevor du Menschen, die vielleicht wirklich in Not sind, zu Unrecht in eine Schublade packst und unberechtigterweise angehst.
Nun ja dass von dem ein oder anderen Fragesteller manchmal keine Rückmeldung mehr kommt kann ich durchaus nachvollziehen wenn er/sie so manche Antworten bzw Diskussionen mit verfolgt
Und ich denk mal dass ein Junkie sehr wohl um die Wirkung eines Medikamentes weiß und es nicht nötig hat im Forum sein Wissen aufzufrischen Ansonsten bin ich dafür dass man wenn es sich nur um Vermutungen und Hypothesen handelt und man nix nachweisen kann sich hinter dem Berg damit halten sollte
An meine Kritiker:
Ich verfolge nunmehr seit Jahren die hier gestellten Fragen sehr genau und muß leider gerade in den letzten Monaten feststellen, das neuerdings hier Fragen gestellt werden,
in der Regel anonym, in denen es immer wieder um auch als Drogen verwendbare Medikamente geht und das es sich bei den Fragestellern in der Regel um recht junge Leute handelt, sich die Frage oftmals ähneln und zu denen auch auf Nachfrage keine weiteren Hinweise seitens dieser FS kommen. Ich bin darüber mittlerweile sehr kritisch geworden, denn ich sehe unser Forum als ungeeignet für jede Form der FAKE s und auch ebenso für den Fall, das Junkies hier ihr Wissen um die Wirkungen auffrischen wollen.
Ich glaube auch, das diese Meinung wohl auch von der überwiegenden Zahl der User geteilt wird.
Wenn ein seriöser Fragesteller nun wirklich ein echtes Problem hat, wird er sich nicht scheuen, erneut eine Frage einzustellen und in dieser zugleich auch weitere Hinweise und Antworten zu vermerken, wobei er / sie dies natürlich wiederum anonym machen können.
Soweit meine Erklärung zu meinen Beiträgen.
@dinner4to: Das ist schon richtig, dass man einen Termin beim Neurologen braucht
und das dauert immer sehr lange. Mein Neurologe hat 1/4 Stunde vor der Sprechstunde Zeit, für Menschen, die nicht angemeldet sind. Ebenso am Nachmittag. Aber dies muss nicht überall sein. Ich würde einen Krankenhausaufenthalt in der Neurologie befürworten.
Ehrlich? In einem hat @iww schon Recht. Das ist ein ganz ordentlicher Cocktail, welchen du da einnimmst. Ob da wirklich alle sein müssen und ob es sich "nur" um Depressionen oder mehr - die Medikation könnte darauf schließen lassen - handelt, wage ich nicht zu beurteilen. Ich würde auch kein Medi jetzt anraten wollen.
Wichtig trotz aller Symptomatik wäre eine gewisse Tagesstruktur für dich. Wenn nötig mußt du dich dazu auch zwingen auch wenn es nicht leicht sein sollte.
Sollte es dir allein nicht möglich sein, es zu bewerkstelligen, könnten vielleicht Freunde oder Familie unterstützend unter die Arme greifen. Eventuell wäre auch die Behandlung in einer Tagesklinik nicht das schlechteste in deiner Situation. Die Zeit bis dahin wäre aber auch erst einmal zu überbrücken.
Und wegen der Medis würde ich mich an deiner Stelle doch noch einmal mit deinem behandelnden Arzt kurzschließen.
Ich glaube nicht, daß all diese Medis erst seit 2 Wochen, und das noch zeitgleich, eingenommen werden.
@ granma ... schön bzw. gut für dich so einen Hausarzt zu haben. Ich fürchte nur, es ist nicht annähernd mehr die Regel.
Ein Hausarzt kann so einiges...vor allem kennt er Dich.
Rufe ihn an, bei mir war mein Hausarzt auch in einer schlimmen psychischen Krise meine Rettung.Der Psychiater hatte mir ein AD verordnet...und das brachte mein Gehirn gefährlich durcheinander...der verordnende Facharzt war nicht zu erreichen,...wäre mein HA nicht gekommen, wäre ich in der Psychiatrie gelandet.
Bis es mir besser ging, ist er täglich zu uns gekommen...er hat mir besser geholfen als der Facharzt.
Vor allem nahm er sich Zeit...und er wusste, welche Umstände mich in die "Krise" geführt hatte, er war unser Familienarzt.
es gaht darum, dass der FS in einer sehr akuten Situation ist und "den Schritt auf ihn zu" braucht. Der Neurologe oder der Psychiater kommen leider nicht ins Haus, obwohl diese natürlich die bessere Wahl wären. Und leider be- kommt man dort so schnell keinen Termin. Da nützt leider auch das Hinfahren nichts ! Sie neh- men dich ohne Termin ja nicht dran. Der Hausarzt aber ist dazu verpflichtet einen Hausbesuch zu machen, wenn sein Patient es nicht in die Praxis "schafft". Er kennt den FS und kann dann gewählt das weiter Vorgehen einleiten. Aber vielleicht wirken ja bald die Medikamente, die der FS hat und er kann wieder selbst gut handeln. Wenn ich das richtig einschätze....
Lieber Fragesteller, ich kenne diese Depressionen von Kolleginnen. Ich finde, dass der Hausarzt nicht der Richtige für Depressionen ist. Aber jeder Hausarzt kommt ins Haus. Du solltest vielleicht mal zu einem Neurologen gehen, die sind Spezialisten. Vielleicht hast Du jemand, der Dich da hin fährt! Meiner Meinung nach nimmst Du zu viel an Medikamenten ein. Es dauert auch eine Weile, bis die Medikamente wirken. Du solltest etwas unternehmen! Es ist sehr schlimm, an Depressi0nen zu leiden. Ich hatte eine Kollegin, die seit ihrem 18. Lebensjahr depressiv war. Sie bekam dann vom Neurologen eine 3-Monatsspritze. Es gibt heute gute Medikamente. Nicht verzweifeln, es wird besser! Am besten für Deine jetzige Lage wäre ein Krankenhausaufenthalt. Der Hausarzt braucht Dich nur überweisen. Du kannst bei Deiner Krankenkasse anrufen und fragen, welches Krankenhaus für Dich geeignet wäre. Liebe Grüße Hanicka
dein Hausarzt ist verpflichtet, dich zuhause zu behandeln, wenn du nicht in die
Praxis kommen kannst !
Wenn du es selbst nicht schaffst, so kann einer deiner Freunde den Anruf für dich
bei deinem Arzt so tätigen, dass er kommt !
Das kriegst du hin ! Also, ruf einen Freund an !
Muss ich Snowchen absolut Recht geben seh ich genauso
Ist nicht gerade prickelnd wenn man mies drauf ist , sich vielleicht gerade noch dazu aufrappeln kann sein Problem mitzuteilen und dann noch eins auf Dach dafür bekommt
Ich glaub auch dass der FS schon zuvor bei einem Arzt deshalb gewesen ist und die Medikamente von ihm bekommen hat
Manchmal sammeln sich aber auch einige Medikamente die man von diversen Arztbesuchen bekommen hat an
ich würde dich wirklich bitten ein wenig feinfühliger an solche Fragen ranzugehen. Ich habe gerade deine Antwort gelesen und möchte dir mitteilen, dass selbst ich, obwohl ich diese Frage nicht gestellt habe, leicht zusammenzucke. Deine Antwort kommt sehr negativ rüber.
"Wo hast denn Du diesen Supercoctail an Pillen überhaupt herbekommen, wenn Du es nicht einmal zu einem Hausarzt, geschweige denn zu einem Facharzt für Psychiatrie - der für diese Dinge der richtige ist - geschafft hast." Kommt für mich so rüber:" Wo hast du das Zeug eigentlich her, wenn du deinen Hintern noch nicht einmal zum Arzt schwingen kannst? Hast du dir die Medikamente anderweitig organisiert?"
Es ist traurig, dass du in keinster Weise auf die Fragestellung eingehst, sondern mit indirekten Bemängelungen und Vorwürfen reagierst.
Ich weiß Robert, dass du das anders kannst.
Die Fragestellerin schreibt, dass sie seit zwei Wochen zu Hause ist und sehr leidet. Wahrscheinlich war sie vorher beim Arzt und hat die Medikamente bekommen. Nun geht es ihr wohl wesentlich schlechter und sie kommt aus diesem Kreislauf gar nicht mehr raus.
Liebe Fragestellerin, es kann durchaus sein, dass du durch diese Medikamente Nebenwirkungen hast und dein Zustand sich dadurch noch weiter verschlechtert hat. Wenn du es nicht schaffst zum Arzt zu gehen, wäre es wichtig den Arzt um einen Hausbesuch zu bitten. Vielleicht hast du jemanden, den du um Hilfe bitte kannst.
Wo hast denn Du diesen Supercoctail an Pillen überhaupt herbekommen, wenn Du es nicht einmal zu einem Hausarzt, geschweige denn zu einem Facharzt für Psychiatrie - der für diese Dinge der richtige ist - geschafft hast.
Abgesehen davon kann ich das zuvor bereits geschriebene voll bestätigen und von heute auf morgen geht sowieso nichts.
Na, Du nimmst ja schon nen ganz schönen Cocktail....bist Du in begleitender Therapie?
Es gibt kein AD, dass eine sofortige, spürbare Wirkung fabriziert.
Wenn es Dir so schlecht geht bleibt nur eines: Aufraffen und Deinen Arzt konsultieren, nur der kann Dir effektiv helfen.